Movement 2026 – Dein Worshipabend

Vor fast drei Jahren starteten wir mit unserem kleinen Projekt „Movement“. Ein Lobpreisabend in gemütlicher Atmosphäre, der Dich und Deine Gottesbeziehung in den Mittelpunkt stellt. Seither folgen wir voller Begeisterung unserem Anliegen, eine Bewegung des Lobpreises in der Region anzustoßen – daher der Name „Movement“. Mit rund 50 Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Gemeindemitgliedern aus der Nordheide haben wir bereits viele Abende erlebt, die jede*r für sich gestalten konnte: mit Liedern, kurzen Impulsen, Fragen zum Nachdenken und Gebetsstationen. Es ist Zeit zum Durchatmen, zum Austausch und zum Getragensein vom großen Kreuz in der Mitte – unserem gemeinsamen Zentrum. Wir wollen Gott in den Fokus stellen und als Gemeinschaft im Lobpreis vor ihn kommen. Danach lassen wir den Abend meist gemütlich ausklingen.

Für das kommende Jahr laden wir dich herzlich um 19 Uhr ein: 31.1., 9.5., 15.8., 24.10., 19.12. Wenn dir Lobpreis am Herzen liegt und du dich einbringen möchtest – musikalisch, thematisch, dekorativ, technisch oder in der Gemeinschaft – melde dich gerne bei mir! Ebenso, wenn Du Orte kennst, an denen wir zu Gast sein können. Wir freuen uns auf Dich! Lena

EC „Wrapped“: Jahresrückblick

Dankbar und erfüllt blicken wir auf ein aufregendes und bewegtes Jahr 2025 zurück. So vieles durfte wachsen, entstehen und gelingen – und wir staunen darüber, wie reich dieses Jahr gefüllt war.

Mit unserem Mitarbeiterschulungstag BigMECk sind wir gemeinsam im Jahr 2025 angekommen. Wir hatten Zeit für Austausch, Weiterbildung und neue Impulse – eine wertvolle Vorbereitung auf all das, was vor uns lag. An ganz unterschiedlichen Orten haben wir im Laufe des Jahres Jugendgottesdienste, Feierabendsessions und Lobpreisabende gefeiert. Gemeinsam haben wir Gott gelobt, Fragen geteilt, Gemeinschaft erlebt und Glauben lebendig werden lassen. Mit Konfis aus verschiedenen Gemeinden durften wir außerdem unser KonFESTival und den Teenkreis XXL feiern – lebendig, bunt und voller Begegnungen.

Auch Freizeiten und Übernachtungen durften natürlich nicht fehlen. Wir haben gemeinsam eine Kanutour gemeistert, mit den Jungscharen die Geheimnisse des Waldes entdeckt, waren in Italien unterwegs und haben uns in Celle beim CONNECT mit EC-ler:innen aus ganz Niedersachsen vernetzt. Mit einer Gruppe junger Erwachsener waren wir in der Südheide unterwegs, und auch in Altenau waren wir bei den verschiedenen Qualify-Seminaren mit dabei. Jede Freizeit, jedes Wochenende und jede Begegnung war gefüllt mit Lachen, Gesprächen, Herausforderungen und wertvollen gemeinsamen Momenten.

In jedem Ort unseres Kreisverbandes haben sich engagierte Ehrenamtliche mit viel Herzblut dafür eingesetzt, Kindern und Jugendlichen eine gute, geschützte und fröhliche Zeit zu ermöglichen – und dabei Gottes frohe Botschaft weiterzutragen. Dieses Engagement ist unbezahlbar und trägt unsere Arbeit.

So vieles wurde in diesem Jahr bewegt. Kinder und Jugendliche konnten Gott näher kennenlernen, sich gemeinsam mit ihm auf den Weg machen, Fragen stellen, Vertrauen lernen und seinen Zuspruch erfahren. Dafür sind wir unendlich dankbar.

Von Herzen sagen wir Danke – für jedes Gebet, jede Spende und jede Form der Verbundenheit. Danke an jede und jeden, der Teil davon ist, mitträgt, mitdenkt und mitgeht. Danke, dass ihr zum EC Nordheide gehört und diese Arbeit möglich macht.

Practicing the way

Practicing the way- unsere Kleingruppen für junge Erwachsene

Unsere Referenten haben in diesem Jahr etwas ganz Neues in der Jungen-Erwachsenen-Arbeit gestartet. Sie haben acht Einheiten entwickelt, die von Kleingruppen unabhängig voneinander genutzt werden können, um so neuen Schwung in Vernetzung und Miteinander bringen. Die Einheiten sind komplett vorbereitet und werden durch Videos unterstützt. Im Folgenden findet ihr ein kurzes Interview mit Lisa, die in Pattensen gerade mittendrin ist und diesen Kurs selbst erlebt.

Wenn ich an die kommenden Monate denke, möchte ich unbedingt beibehalten:

Mich weiter mit Stiller Zeit, Gebet und einem geistlichen Rhythmus beschäftigen und das Vertiefen.

Wie habe ich die Kleingruppe erlebt:

Wir kennen uns schon lange gut. PTW hat uns in tiefe und interessante Gespräche geführt. Ich habe Neues über die anderen gelernt, unterschiedliche Blickwinkel gehört und wurde dadurch inspiriert.

Was hat geholfen, dass Offenheit und Vertrauen entstehen konnten:

Die Videos zu Beginn haben eine ruhige Atmosphäre geschaffen, die zu offenem Austausch eingeladen hat. Dass wir uns als Gruppe gut kennen, hat ebenfalls geholfen.

Gibt es etwas, das du dir anders gewünscht hättest?

 Mehr Zeit. In unserer großen Gruppe wurde es oft knapp, sodass einzelne Fragen ausgelassen wurden. Dadurch kam Deep Talk und Gebet manchmal zu kurz.

Welche geistlichen Übungen haben dich besonders angesprochen – und warum?

Mich spricht besonders das Thema Stille an. Ich glaube, dass sie mir und meiner Gottesbeziehung guttun würde, auch wenn sie herausfordernd ist. Ich möchte langfristig dranbleiben, damit es Früchte trägt.

Sollte dieser Kurs weitergeführt werden?

Auf jeden Fall! In den Kurs sind viel Zeit und Mühe geflossen. Er kann für viele eine Bereicherung sein, weil er zeigt, was es heißen kann, Jesus nachzufolgen – besonders, wenn man sich mit Jüngerschaft noch nicht viel beschäftigt hat. Außerdem bietet der Kurs die Chance, verschiedenste geistliche Übungen angeleitet und in Gemeinschaft auszuprobieren.

Es ist unglaublich schön zu sehen, wie Practicing the way Bewegung in unsere Arbeit mit Jungen Erwachsenen bringt. Gruppen aus alten Bekannten oder eher unbekannten haben sich zusammengetan, um sich gemeinsam prägen zu lassen. Wir merken: Die Sehnsucht nach Tiefe, Echtheit und geistlichem Wachstum ist riesig – gerade in einer Welt, die oft oberflächlich und extrem schnelllebig ist. Unsere Vision: Kleingruppen als ehrliche Räume, in denen man Fragen stellen, Zweifel teilen und Glauben ganz praktisch üben kann und gemeinsam daran wächst, so zu werden wie Jesus. Dieser Vision durften wir dieses Jahr endlich folgen und dabei zuschauen, welche Früchte sie trägt.

Unsere Bundesfreiwilligendienstler:innen 2025/2026

In diesem Jahr durften wir endlich wieder zwei neue Bundesfreiwilligendienstler:innen (kurz: BFDler) in der Nordheide willkommen heißen – darüber freuen wir uns sehr! 🎉

Leif ist bis zum Sommer in Gödenstorf im Einsatz, Julia unterstützt die Arbeit in Ohlendorf. In ihren jeweiligen Orten und im gesamten Kreisverband bringen sie sich mit viel Engagement, Kreativität und Herz in die Kinder- und Jugendarbeit ein. Sie gestalten Angebote mit, setzen eigene Ideen um, übernehmen Verantwortung – und dürfen dabei selbst wachsen, lernen und geprägt werden.

Wir sind Leif und Julia unglaublich dankbar für alles, was sie einbringen und leisten. Ihr Einsatz ist eine große Bereicherung für unsere Arbeit. Für ihre Zeit hier in der Nordheide wünschen wir ihnen von Herzen Gottes reichen Segen, offene Herzen, wertvolle Begegnungen und viele stärkende Erfahrungen.

Du weißt noch nicht, was du nach der Schule machen möchtest, hast aber Lust, dich ein Jahr lang in ganz unterschiedlichen Bereichen auszuprobieren, Gemeinschaft zu erleben und dabei bewusst mit Gott unterwegs zu sein? Dann könnte ein BFD beim EC genau das Richtige für dich sein!

Wenn du Fragen hast oder dir ein Freiwilligendienst bei uns vorstellen kannst, melde dich gerne bei unserem Jugendreferenten Sören unter soeren.kemmer@ec-nordheide.de

 – oder schick ihm direkt deine Bewerbung für das BFD-Jahr 2026/2027. Wir freuen uns auf dich!

Sommerfreizeit 2025 – Italien

Dieses Jahr ging es für uns als Nordheide wieder auf Sommerfreizeit! Mit einem vollen Reisebus und bester Stimmung haben wir uns auf den Weg gemacht, um zwei unvergessliche Wochen zu erleben. Eine Teilnehmerin schrieb dazu folgendes:

„Diesen Sommer durften wir für fast zwei Wochen mit den coolsten Mitarbeitern in ein wunderschönes Land reisen: Italien! Dort waren wir in einer Kleinstadt namens Santa Barbara in einem großen Gruppenhaus untergebracht. Dieses hatte sogar einen eigenen Pool, in welchem wir uns bei den hohen Temperaturen abkühlen konnten. Unter dem Motto “Good News – God is hyped for you” durften wir dann täglich in Gottesdiensten, Lobpreisabenden, Zweierschaften und Kleingruppen von Gottes großer Liebe, Gnade und Güte hören und sie selber erfahren. Außerdem gab es noch richtig coole Workshops: Ich persönlich habe zum Beispiel mit Sören und ein paar anderen Teilnehmern ein Balance Board von Grund auf selber gemacht. Weitere Highlights waren für mich der Casino-Abend, die Geländespiele, der italienische Abend und die Tagesausflüge. An einem Tag durften wir die Stadt Salerno erkunden und im Meer baden, während an einem anderen Tag Cayoning vor uns lag: Aufgeteilt in zwei Gruppen machten wir uns in Neoprenanzügen auf die Calore-Schlucht zu erkunden – erst zu Fuß und später kletternd und schwimmend durch das kühle Wasser. Tabea und Heidi haben uns immer mit dem leckersten Essen versorgt. Nach den Tagesausflügen bereiteten sogar Antonio, der Besitzer des Hauses, und seine Familie frische Pizza für uns vor sowie frisches Zitroneneis aus Früchten ihrer eigenen Zitronenbäume. So schön all diese Aktivitäten auch waren, am meisten wird mir die Gemeinschaft mit den anderen Teilnehmern, Mitarbeitern und natürlich Gott in Erinnerung bleiben, welche diese Sommerfreizeit zu einer richtigen genialen Zeit gemacht haben!“

Wir sind dankbar für alle Teilnehmer, sie sich mit uns auf die Reise gemacht haben, alle Eltern, die uns ihre Kinder anvertraut haben, alle Unterstützer, alle Mitarbeitenden, die so viel Zeit und Liebe investiert haben und vor allem für unseren großartigen Gott, der uns in der Zeit so bewahrt und beschenkt hat. DANKE DANKE DANKE!

Wir freuen uns schon, wenn es nächstes Jahr heißt: AUF NACH GRIECHENLAND!

Movement – Dein Worshipabend

Du bist herzlich eingeladen zu einem Worshipabend nach Hützel. Ein Abend in gemütlicher Atmosphäre. Ein Abend an dem es um Dich und Deine Gottesbeziehung geht – mit Liedern, Impulsen, Zeit zum Sein und zum Austauschen mit anderen. Im Anschluss gibt es noch die Möglichkeit, die Gemeinschaft zu genießen und den Abend ausklingen zu lassen.

KonFESTival // 26.02. – 03.03.2020

Auch dieses Jahr nahmen wieder viele Gemeinden am Konfestival der Nordheide teil. Auf dem ersten Konfestival, vom 26.02. bis zum 29.02.20, trafen sich die Gemeinden Fintel, Scheeßel, Lauenbrück, Ramelsloh und Hanstedt auf dem Sunderhof in Hittfeld. Zum zweiten Konfestival kamen Konfirmanden aus Pattensen, Hamburg, Berenbostel und Ohof, um vom 29.02. bis zum 03.03.20 eine gemeinsame Zeit zu verbringen. 

Dieses Jahr stand das gesamte Event unter dem Motto „Olympia“. Ein darauf angepasstes Anspiel, Trikots und Flaggen an den Wänden, sportliche Aufwärmübungen und ein passendes Geländespiel brachten Olympia in den Norden. Gemeinsam verbrachten wir gemeinsam viele schöne Tage.

Es wurden Jugendgottesdienste, genannt Power Hours, gefeiert. Die Band und die Moderation brachten den Saal zum hüpfen, dazu für Gott zu springen und ihn zu loben. Die Prediger brachten uns zum Nachdenken und gaben spannende Denkanstöße. Das Anspiel-Team verzauberte mit einer packenden Story aus dem Olympia-Camp. Und der Monkey Dance von Hillsong, der das tägliche Warm-Up war, brachte viele an ihre Grenzen der Ausdauer. 

Auch sonst kam der Sport nicht zu kurz. In zahlreichen Workshops wurde geboxt, getanzt, Fußball gespielt, die Frisbee geworfen oder Kraftübungen gemacht. Während die Sportbegeisterten sich ordentlich auspowerten, kamen auch die kreativen Köpfe auf ihre Kosten: Armbänder basteln, T-Shirts und Taschen bemalen, Holzkreuze schmirgeln oder Traumreisen bestreiten. 

Wer bei den Workshops noch nicht auf seine Kosten kam, den holte spätestens das Geländespiel ab. In unterschiedlichsten olympischen Disziplinen konnten die Teilnehmer sich Goldmedaillen erspielen, die einen Vorteil beim spannenden Finalspiel brachten. 

Nach jedem actionreichen Tag wurde es abends etwas ruhiger. Bei Cocktails, Zuckerwatte, Hot Dogs, einer gemütlichen Runde Werwolf oder bei einer Runde Mario Kart ließen wir den Abend ausklingen. Zum Abschluss gab es in den Gemeinden dann noch eine kurze Andacht, danach fielen die meisten müde in ihr Bett, damit sie am nächsten Tag wieder voll durchstarten konnten.

Ein Highlight für viele war auf dem Konfestival sicherlich auch Mr. Joy, welcher uns mit seiner Jonglage, Einradkünsten und Illusionen zum Staunen brachte und dies immer wieder mit dem Glauben in Verbindung brachte. 

Alles in allem war es ein tolles Konfestival mit einem bunten Programm. Es lief nicht immer alles rund, aber eine Menge Mitarbeiter hängten sich rein, sodass am Ende alle glücklich nach Hause fahren konnten. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Birte Prange

BigmECk 2020

Der Big mECk (großer Mitarbeiterkreis des EC Nordheide) verspricht nicht nur leckeres Essen, sondern auch jede Menge neuer Ideen und Impulse – also geistliches Futter – für die Jugendarbeit in deinem EC-Ort. Am 25.01.2020 war es wieder soweit, Mitarbeiter aus den verschiedenen EC-Orten und den verschiedenen Bereichen der Jugendarbeit trafen sich in der LKG Gödenstorf (Jungschar, Teenkreis, Jugendkreis und Jungen-Erwachsenen-Kreis).

Gestartet wurde mit einem gemeinsamen Frühstück und einer kurzen Vorstellung der einzelnen Orte, dann konnte man sich für eines der drei Seminare entscheiden: Methoden und Material für Andachten/Themen in der Jugendarbeit mit Viola Völker, Mentoring mit Marina Penner oder Geistliche Ernährung mit Svea Henrike Schuster. Danke an euch 3 für eure super Seminare, die uns viel neuen Input gegeben haben!

Beim anschließenden Mittagessen gab es dann leckere Burger zum Selbermachen, die das Küchenteam aus Brackel mit viel Liebe und Mühe vorbereitet hat. Weiter ging es mit dem Markt der Möglichkeiten: Dort gab es aktuelle Infos aus der Nordheide und wir haben uns darüber Gedanken gemacht und ausgetauscht, warum wir überhaupt einen Jugendreferenten in der Nordheide haben wollen. Die Gründe nahmen kein Ende! Fazit: Wir wollen einen und brauchen einen und deswegen haben die EC-Orte gemeinsam den Entschluss gefasst, durch Aktionen und Gottesdienste mitzuhelfen, Spenden für die Finanzierung der Stelle zu sammeln.

Zum Abschluss gab es noch ein „WORT AUF DEN WEG“, einen kurzen Impuls von Randy zum Thema „Recklesse Love“ für alle Mitarbeiter, eingebettet in eine kleine Lobpreiszeit, die durch die Jugendband aus Gödenstorf gestaltet wurde. Ein ermutigender Tag mit guter geistlicher Stärkung ging damit zu Ende.

Es war cool, die Möglichkeit zu haben, andere Mitarbeitende aus dem Kreisverband wiederzusehen oder neu kennenzulernen, zu hören, wie es bei anderen läuft, sich auszutauschen, Tipps zu geben und zu erleben, dass man gemeinsam mit der gleichen Mission unterwegs ist: Kindern, Jugendlichen und junge Erwachsenen von Jesus zu erzählen und sie von ihm zu begeistern!
Viola Völker

EC Kreisverband Nordheide – Vertreterversammlung 2017

Ende April fand in Winsen die jährliche Vertreterversammlung des EC-Kreisverbands Nordheide statt, zu der sich in diesem Jahr 29 Vertreter einfanden. Neben dem siebenköpfigen Vorstand des EC Nordheide nahmen auch Vertreter aus sieben der acht zum Kreisverband gehörenden EC-Orte an der Versammlung teil. Sowohl aus Hützel, Fintel und Visselhövede, als auch aus Winsen, Ohlendorf, Gödenstorf und Pattensen waren Vertreter anwesend. Hinzu kam jeweils ein Entsandter aus jedem der vier Bezirke, in denen Jugendarbeiten des EC Nordheide zuhause sind.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorstand und einem kurzen geistlichen Input erfolgte die Feststellung der Anwesenheit sowie der Stimmberechtigung von 28 der anwesenden Personen.

Im Anschluss an die Genehmigung des Protokolls zum Vorjahr berichtete Randy Carmichael über sein vergangenes Arbeitsjahr als Jugendreferent des Kreisverbands und gab Einblicke in verschiedene Projekte und Veranstaltungen wie die übergreifend organisierte Jugendwoche JesusHouse.

Darauf folgten die Berichte der Themenbeauftragten zu musikalischer, redaktioneller und öffentlichkeitswirksamer Arbeit sowie über den Stand der Dinge im Rahmen der Rumänien-Partnerschaft. Zudem wurden die im Besitz des Kreisverbands befindlichen Kanus und der weitere Umgang damit thematisiert. Nach kurzen Einblicken in die Jungschar-Arbeit der Regionen Nord und Süd folgte eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem Kassenbericht sowie der Bericht der zuständigen Kassenprüfer und schließlich die Entlastung des Vorstands.
Anschließend wurden die anstehenden Wahlen durchgeführt, in deren Rahmen sowohl Vorstandsvorsitzender Christopher Maletz als auch Schriftführer Michael Tödter für vier weitere Jahre in ihren Positionen bestätigt wurden. Der Posten des stellvertretenden Vorsitzenden bleibt vakant, wird aber kommissarisch durch Kirsten Gennat ausgefüllt. Des Weiteren wurden zwei neue Kassenprüfer gewählt; ein offener Beisitzerposten bleibt weiterhin vakant.

Abschließend informierten die vier anwesenden Vertreter der Bezirke Gödenstorf, Lüneburger Heide, Visselhövede und Winsen noch kurz aus ihrer Arbeit, bevor der Abend nach gut zwei Stunden offiziell zu Ende ging.

Bei Fragen oder Interesse am Protokoll der Vertreterversammlung 2017 stehen Christopher Maletz  (christopher.maletz@ec-nordheide.de) und Kirsten Gennat (kirsten.gennat@ec-nordheide.de) gern zur Verfügung.

Themenreihe Paulus

In unserer Jungschararbeit in Gödenstorf haben wir grade das Thema Paulus. Wie sich aus der Überschrift ergibt, behandeln wir es allerdings nicht nur in einer einzelnen Einheit. Wir haben uns die Apostelgeschichte vorgenommen und gehen mit den Jungscharlern und Paulus auf Missionsreise. Die Kids erfahren Woche für Woche mehr davon, wer Paulus war und was er erlebt hat. Damit die Städte, die Paulus bereist hat, nicht nur einfach Namen bleiben, haben wir uns eine sehr große Karte des Mittelmeerraums gebastelt. Darauf wird die Strecke, die Paulus in den einzelnen Geschichtenabschnitten zurücklegt, mit Pins markiert. So wird anschaulich, was für eine Strecke dieser Mensch ganz ohne Auto und ohne Flugzeug zurückgelegt hat. Und während wir hören, welche Abenteuer Paulus zusammen mit Jesus erlebt hat, sprechen wir mit den Kids über ihre eigenen Abenteuer. Die Impulse beziehen sich dann auf die Erlebnisse, die Paulus gemacht hat, und jene, die wir selber kennen – wie zum Beispiel Streit mit seinen besten Freunden, die komischen Blicke wenn man in der Schule von Jesus und der Jungschar erzählt und vieles mehr. Gemeinsam unterwegs zu sein, ist eine tolle Erfahrung, und wir sind gespannt, was wir auf dieser Reise noch alles erfahren dürfen.

 

– Nick Schröder

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